Israelbezogener Antisemitismus als pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung - Workshop mit der Beratungsstelle ADIRA
Israelbezogener Antisemitismus als pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung - Workshop mit der Beratungsstelle ADIRA
08.10.2026, 10:00 – 15:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Dortmund, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9, 44135 Dortmund
Der Workshop bietet zunächst eine kompakte Einführung in die historischen Hintergründe und zentralen Entwicklungen des israelisch-palästinensischen Konflikts. Darauf aufbauend setzen sich die Teilnehmenden anhand konkreter Beispiele mit Erscheinungsformen, Motiven und Wirkungsweisen israelbezogenen Antisemitismus auseinander. Ziel ist es, für antisemitische Narrative im Kontext des Nahostkonflikts zu sensibilisieren, ihre Auswirkungen auf Betroffene sichtbar zu machen und zugleich Raum für Fragen, Reflexion und den Umgang mit eigenen Unsicherheiten zu schaffen.
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende aus Bildungs-, Sozial- und Jugendeinrichtungen sowie an Multiplikator*innen aus Zivilgesellschaft und Verbänden
Anmeldung: Die Anmeldung ist bis zum 04. Oktober 2026 per E-Mail an bildung@adira-nrw.de möglich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren vollen Namen sowie ggf. Ihre Institution an.
Veranstalter*innen: ADIRA und Jüdische Gemeinde im Rahmen eines Veranstaltungsprogramms des „Netzwerks zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund“
Kosten: Kostenfrei, für das Mittagessen und die Verpflegung wird jedoch ein Unkostenbeitrag i.H.v. 10,00 Euro erhoben, der bar vor Ort zu entrichten ist.
Link zur Veranstaltung